15.09.2010

Pokal für Deutschlands beste Fabrik ins Taubertal geholt

Hohe Auszeichnung für Roto in Bad Mergentheim

Auf der 7. Wirtschaftswoche Konferenz am 9. September in Düsseldorf, einem der international bedeutendsten Wirtschaftssymposien, wurde das Stammwerk der Roto Dach- und Solartechnologie GmbH offiziell als „Beste Fabrik Deutschlands“ 2010 ausgezeichnet. Vor einem hochrangigen Auditorium aus Vertretern des europäischen Spitzenmanagements präsentierte Vorstand Erich Rosenkranz unter dem Titel „Durch Wettbewerbsdifferenzierung zur Leistungsführerschaft“ die Strategie und das damit verbundene Produktmanagement des Herstellers von Wohndachfenstern und Solarsystemen aus dem Taubertal. 
Nicht nur die Jury des renommierten „Industrial Excellence Award“, bestehend aus Vertretern der führenden europäischen Managementschulen Insead in Frankreich, IESE in Spanien, der WHU – Otto Beisheim School of Management und der WirtschaftsWoche, zeigte sich von der glasklaren strategischen Ausrichtung des Unternehmens beeindruckt. Auch von Seiten der zahlreichen Konferenzteilnehmer aus Vorstand und Führungsebene europäischer Spitzenunternehmen erfuhr die Präsentation des Vertreters der Baubranche regen Zuspruch. Einer Branche, die mit Roto zum ersten Mal in der 15-jährigen Geschichte des Wettbewerbs den Preisträger stellt. 

„Was uns besonders überzeugt hat, war die klare und konsequent umgesetzte Strategie der Leistungsführerschaft, die in allen Unternehmensbereichen vom Management bis zum Shopfloor spürbar ist und tagtäglich gelebt wird“, so der akademische Direktor der Jury, Prof. Dr. Christoph Loch, in seiner Laudatio. 

Hohe Dynamik und außergewöhnliche Identifikation
Besonders positiv hatte die Jury bei ihrer Entscheidung auch die Dynamik und Identifikation der Roto Mitarbeiter bewertet. „Wir konnten diese hohe Motivation und Mobilisierung der Mitarbeiter in Bad Mergentheim fast mit Händen greifen“, so der Laudator. Voll des Lobes war der akademische Direktor auch angesichts der ausgeprägten Integration der Belegschaft in die kontinuierlichen Verbesserungsprozesse durch die monatliche Freistellung zu Workshops. Weitere Pluspunkte sammelte das komplexe Portfolio der Roto Dach- und Solartechnologie. Der Produktbereich vom Wohndachfenster bis zum innovativen Solarsystem unterstütze die klare strategische Ausrichtung des Unternehmens optimal. 

Bestnoten in allen Bereichen
Ebenso hervorgehoben wurden in der Laudatio der Aspekt des nachhaltigen Wirtschaftens, welcher sich in allen Prozessen und Produkten widerspiegele sowie der transparente und klar strukturierte Produktionsfluss in der Fertigung. Alles in allem erhielt das Unternehmen Bestnoten in nahezu allen relevanten Bereichen, vom strategischen Überbau bis hin zur ausgeprägten Kundeneinbindung. All diese Kriterien hätten dazu beigetragen, dass sich Roto gegen über 200 Mitbewerber aus Deutschland durchgesetzt und die Jury auf ganzer Linie überzeugt habe. „Wir sind natürlich sehr froh, in der führenden Wirtschaftsnation Europas in einem der angesehendsten internationalen Industriewettbewerbe einen solchen Erfolg verbuchen zu können“, so Vorstand Erich Rosenkranz. Der Abend in Düsseldorf habe zudem gezeigt, dass man sich auch im Umfeld solch renommierter Unternehmen wie dem Schweizer Sieger ABB, der DEMAG oder den Siegern aus Frankreich und Spanien, Technip und Ficosa, auf höchster europäischer Ebene behaupten könne. „Deshalb sind wir stolz, den Pokal für die beste Fabrik Deutschlands ins Taubertal geholt zu haben. 

Vor allem als Annerkennung für unsere Belegschaft, in der jeder einzelne Mitarbeiter nicht nur weiß, was er tut, sondern auch warum er es tut. Und ohne deren vorbildlichen Einsatz und außergewöhnliche Motivation ein solcher Erfolg niemals möglich gewesen wäre.“  Und so wurde die Auszeichnung am vergangenen Wochenende dann auch im Rahmen eines Familienfestes von über 900 Roto Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie deren Familienangehörigen gebührend gefeiert.

Bei der Preisverleihung: Geschäftsführer Hannes Katzschner, Vorstand Erich Rosenkranz, Entwicklungsleiter Dirk Stempfhuber, WHU-Juror Arnd Huchzermeier, Insead-Juror Christoph Loch und WirtschaftsWoche-Redakteur Dieter Dürand. (v.l.n.r.)

Bei der Preisverleihung: Geschäftsführer Hannes Katzschner, Vorstand Erich Rosenkranz, Entwicklungsleiter Dirk Stempfhuber, WHU-Juror Arnd Huchzermeier, Insead-Juror Christoph Loch und WirtschaftsWoche-Redakteur Dieter Dürand. (v.l.n.r.)

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